Wer ich bin.

Wer ich bin.

Als ich acht war verkaufte ich meine erste Zeitung. Mit 15 nahm ich Aufträge als Ghostwriter entgegen. Wer in Deutsch eine bessere Note wollte, kaufte bei mir Buchberichte um 100 Schillinge ein. Dann kam das Internet und stellte mein erstes Geschäftsmodell auf den Kopf. 

Schnell war es spannender Infos ins Netz zu stellen und sie nicht nur in hübsche Sätze zu packen. Ich studierte Informationsmanagement in Eisenstadt und verbrachte zehn coole Jahre im„Digital und Mobile Marketing“, eineinhalb davon in den USA.

Es drehte sich immer schneller, dieses Highspeed-Karussell, in dem ich saß. Bis mir eines Tages schwindelig – und auch ziemlich schlecht wurde. Mitunter lag es daran, dass ich zum ersten Mal schwanger war.

Zwei Kinder und ein paar Jahre später schaue ich nun anders auf die Digitalisierung und diesen unglaublichen Trip, auf den sie uns alle gerade schickt.

Heute bin ich Kommunikatorin für die Digitalwirtschaft und wirke dort, wo es innovativ und meist komplex wird.

Ich sehe mich als Bildhauer –  statt Hammer und Meißel lege ich mit den richtigen Fragen Stück für Stück den Kern Ihres Unternehmens frei.

Um diesen Kern herum baue ich Kommunikationsstrategien und erschaffe Inhalte, die den Nagel auf den Kopf treffen.

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